Komodo Resort
Komodo / Indonesien

Das neue „Komodo Resort“  befindet sich auf Sebayur Island, einer kleinen Insel im Herzen des Komodo Archipels
Das Besondere an diesem neuen Resort ist, dass es direkt an der Grenze zum Komodo Nationalpark liegt! Durch seine ideale Lage ist es möglich, vom Resort aus in vertretbarer Zeit zu den Top Tauchplätzen Zentral- und Nord Komodos zu fahren. Tauchplätze, wie „Sebayur Kecil" und „Mini Wall“ befinden sich direkt um die Ecke. Zu den traumhaft schönen Tauchplätzen, wie „Tatawa Besar", „Tatawa Kecil“ und „Siaba“ sind es nur 20 Bootsminuten. Zum „Manta Point“ fährt man ca. 35 Minuten. Und zu den Topspots Nordkomodos, wie „Castle Rock“ und „Cristal Rock“, sind es ca. 50 Minuten. Nach Südkomodo ist es etwas weiter, die einfache Fahrt dorthin dauert in etwa 3 Stunden.
Direkt vor dem Resort kann man vom Strand aus am Hausriff schnorcheln und tauchen. Das Meer ist hier kristallklar, vom Steg aus kann man tief bis zu den Korallen hinunter sehen. Zur Anlage des unter italienischer Leitung stehenden Resort gehören das ein schön gelegene „Gourmet“ Restaurant, die „Open Air Bamboo Bar“ mit Blick auf den Sonnenuntergang und die großzügig angelegteTauchbasis an einem langen Steg. Der feine weiße Sandstrand der zügig in ein Korallenriff übergeht ist wirklich traumhaft schön und lädt zum Baden, schwimmen und schnorcheln ein. Auf der Insel findet man weitere Strände und Mangrovenwälder, wenn man den Hügel überquert.
 
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Unterkunft
 
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Die 12 einzeln stehenden Bungalows sind rund 40 qm groß und wurden aus hochwertigen Materialien gebaut. Die komfortablen Bungalows liegen direkt am weißen Sandstrand mit Blick auf das Meer und den Komodo Nationalpark. Die „Standard“ Bungalows sind alle ausgestattet mit einem Doppelbett oder 2 Einzelbetten, einem Schrank, einem Schreibtisch mit Stuhl, Ventilator, einem geräumigen Bad mit Dusche (heißes Wasser) und WC und einer großen privaten Terrasse. Die „De Luxe“ Bungalows haben die gleiche Ausstattung wie die Standardbungalows, verfügen allerdings über eine Klimaanlage.

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Verpflegung

Inkl. Vollpension. Das Resort legt großen Wert auf eine gute Küche. So zaubern der italienische und der indonesische Koch leckere und wirklich frisch zubereitete Mahlzeiten. Italienische Pizza, Focaccia, duftendes Brot, leckere Kuchen und frische Eiscreme – alles 100 % „hausgemacht“.

Ausflüge

Das Resort bietet verschiedene Ausflugsmöglichkeiten an. Diese können vor Ort gebucht werden. Zum Pflichtprogramm gehört quasi ein Ausflug zu den berühmten Komodo Waranen nach Rinca oder Komodo Island. Daneben kann man u.a. auch Schnorchelausflüge machen oder Ausflüge an einsame Strände.

Tauchen

Die PADI Tauchbasis befindet sich direkt am Steg und ist großzügig konzipiert. Spülbecken für die Ausrüstung und Kameras sind vorhanden. Es wird im Tauchcenter italienisch, englisch und französisch gesprochen – in diesen Sprachen sind auch PADI Tauchkurse vom Anfänger bis zum Divemaster möglich. Es wird mit 12 Liter Aluflaschen mit DIN & INT Anschluss getaucht. Ausrüstungsverleih ist gegen Gebühr möglich. Es werden täglich 2 Bootstauchgänge angeboten. Die beiden 14 Meter langen überdachten Tauchboote oder die Speedboote bringen die Taucher schnell zu den Tauchplätzen. Während den Ausfahrten werden auf dem Tauchboot kostenlos Kaffee, Tee, Gebäck und frische Früchte angeboten. Bei kürzeren Ausfahrten wird mittags für das Mittagessen zum Resort zurückgefahren, bei längeren Ausfahrten gibt es das Mittagessen an Bord. Das Resort legt Wert auf kleine Tauchgruppen mit max. 4 bis 5 Tauchern. Sehr erfahrene Tauchguides begleiten die Tauchgänge. 

Der Komodo Marinepark liegt 200 nautische Meilen östlich von Bali. Die Insel Komodo mit ihren berühmten Waranen befindet sich zwischen den beiden Inseln Sumbawa und Flores. Der Komodo Marinepark wurde 1991 zum Weltkulturerbe erklärt und gehört zu den größten geschützten Gebieten weltweit. Die Insel Komodo ist, wie Bali Sumatra und Java, vulkanischen Ursprungs. Die 35 km lange und 15 km breite Insel Komodo ist bergig, mit unzähligen Palmen, Regenwald und Bambus Wald bewachsen und besitzt eine unregelmäßige Küste mit felsigen Landspitzen und Buchten mit Sandstränden. Über 150 Vogelarten wurden auf den Inseln gezählt.
Der Komodo Marinepark gehört zu den artenreichsten Gebieten der Welt: Über 260 riffbildende Korallen, 70 verschiedene Schwammarten, über 1000 verschiedene Arten an Knorpel- und Knochenfischen, Meeresreptilien und Meeressäuger wurden bisher entdeckt. Die Tauchplätze um Komodo sind sehr abwechslungsreich, vor allem Makrofans kommen hier voll auf ihre Kosten, aber auch Großfisch trifft man an, in der Zeit von August bis Dezember stehen die Chancen auf Mantas besonders gut. In letzter Zeit hört man, dass wieder immer mehr Großfisch im Marinepark gesehen wird, was wohl ein Erfolg des Schutzes dieses Gebietes ist.

Allgemeine Informationen

Die Stromversorgung ist 24 Stunden gewährleistet; die Steckdosen im Bungalow haben 220 Volt, deutsche Stecker. Die Anreise mit dem Speedboot erfolgt von Labuan Bajo aus und dauert ca. 1,5 Stunden.

Reisezeit
Regenzeit ist von Dezember bis März, Trockenzeit von Mai bis November. Die Regenzeit ist jedoch nicht sehr ausgeprägt, so dass es meistens am Morgen oder am Abend zu einem oder mehreren heftigen Regenschauern kommt. Komplett verregnete Tage sind die Ausnahme.

Tauchen ist grundsätzlich das ganze Jahr über möglich – nur im August kann es etwas windiger sein und im Februar kann es hin und wieder heftiger regnen. Die Wassertemperaturen schwanken zwischen 24 und 30 Grad. In diesem strömungsreichen Gebiet können die Wassertemperaturen jedoch manchmal auch nur bei 20 Grad liegen.

Minahasa Lagoon Resort
Sulawesi / Indonesien

Das exklusive Minahasa Lagoon Resort liegt nur ca. 30 km südwestlich von Manado am wunderschönen „Mangatasik Beach“ mit Blick auf den Vulkan „Manado Tua“. Die Tauchplätze des Bunaken Marineparks befinden sich direkt vor der Haustüre! 
Das sehr großzügig angelegte Resort befindet sich inmitten tropischen Regenwaldes an einem privaten Sandstrand aus feinem Korallen- und vulkanischem dunklen Sand. Ein Fluss aus den Bergen schlängelt sich malerisch durch die Anlage. „Genießen mit allen Sinnen“ lautet das Motto im Minahasa Lagoon Resort: Ob lecker Speisen im „a la carte“ Restaurant „River“ mit internationaler Küche oder im „Jungle“ Restaurant mit seinen lokalen Spezialitäten, bei einem exotischen Drink in der „Sea Front Bar“, die Seele baumeln lassen im „Lagoon Spa“ oder einfach Relaxen im schönen Süßwasserpool oder im beheizten Whirlpool mit großem Pooldeck und bequemen Liegestühlen mit direktem Blick aufs Meer.
Das Resort steht unter europäischer Leitung, es wird u.a. Deutsch, Englisch und Französisch gesprochen, so gibt es keine Verständigungsprobleme. 
Im wunderschön gestalteten Lagoon Spa des Resorts mit Blick auf das Meer werden verschiedene Wellnessbehandlungen angeboten. Das Angebot reicht von traditionellen Massagen, über Reflexzonenbehandlungen mit ätherischen Ölen bis hin zu verjüngenden Schönheitstreatments mit heimischen Kräutern und kostbaren Ölen.

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Unterkunft

Die 15 geräumigen 70 qm großen Bungalows aus einheimischen Holz im traditionellen Baustil verfügen alle über ein großes Schlafzimmer mit einem großen Himmelbett, ein kleineres Zimmer mit 2 Stockbetten, ein halboffenes Bad und eine überdachte möblierte Terrasse mit Blick aufs Meer und den Vulkan Manado Tua. Alle Bungalows sind mit Liebe zum Detail möbliert worden und sind alle ausgestattet mit Klimaanlage, Ventilator, Minibar, Wasserkocher, Telefon, Internetanschluss, Safe, Haartrockner & Bademänteln.

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Verpflegung

Das Bunaken-Restaurant bietet feine europäische und indonesische Küche, von frisch gebackenen Croissants bis zum klassischen „Beef Redang“ reicht die Auswahl. Besonders beliebt sind die wöchentlichen Grillabende am Strand, dann verwöhnt der Küchenchef seine Gäste mit leckeren BBQs, Seafood oder indonesischen Spezialitäten.

Tauchen

Die Eco Divers sind eine PADI 5 Sterne IDC Tauchbasis und bieten ihren Gästen in ihren Tauchcentern höchsten Service. Ausbildung nach PADI ist bis zum Divemaster möglich. Die Basis ist mit ihrem “The Digital Centre™” speziell auf die Bedürfnisse von Unterwasserfotografen eingerichtet. Getaucht wird mit 12 und 15 Liter Stahl- oder Aluflaschen. Nitroxfüllungen sind gegen Gebühr erhältlich.
Die komfortablen Tauchboote bringen die Taucher schnell zu den Tauchplätzen im Bunaken Marinepark und zu den 4 Tauchplätzen am Hausriff des Resorts (Ti Toi, Bethlehem, Mutiara und Dragon).
Nachttauchgänge und Ausflüge zur Lembeh Strait sind auf Anfrage und gegen Aufpreis möglich.

Der Bunaken Nationalpark besteht aus 22 Tauchplätzen rund um die Inseln Bunaken, Manado Tua, Nain, Montahage, Siladen und zum Teil des Festlands Sulawesis. Hier gibt es bei den Strömungstauchgängen entlang den Steilwänden und Korallengärten viel Makro- und buntes Riffleben und eine einzigartige Artenvielfalt zu entdecken. Die Steilwände sind farbenprächtig mit Hart- und Weichkorallen, Gorgonien und Schwämmen bewachsen und bilden die Kulisse für die vorbei ziehenden Adlerrochen, Barrakudaschwärme, die bis zu 2 Meter großen Schildkröten, Delfine und mit Glück anderen Großfisch. Auch Seeschlangen lassen sich hin und wieder blicken.

Die Sichtweiten betragen in der Regel 20 bis 30 Meter und die Wassertemperaturen schwanken zwischen 26 und 30 Grad. Meist herrscht eine leichte bis mittelstarke Strömung.

Daneben sind gegen Aufpreis Ausflüge zur Lembeh Strait und zur Insel Bangka möglich.

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Ausflüge

Der „Minahasa Lagoon Dive & Tours Club“ bietet eine Vielzahl an Ausflügen in die Umgebung an. Es werden u.a. Tagesausflüge in das Hochland von Minahasa, in den Tangkoko Nationalpark und zu den Vulkanen der Umgebung angeboten. 

Allgemeine Informationen

Bei Ein- und Ausreise werden am Flughafen Gebühren für Visa und Steuer fällig.
Für den Bunaken Nationalpark muss vor Ort eine einmalige (pro Jahr) Gebühr, die zum Schutz des Parks erhoben wird, bezahlt werden.
Die beste Reisezeit ist von März bis November.

Molukken

Die Inselgruppe der Molukken liegt zwischen Sulawesi und Neuguinea. Die über 1.000 Inseln der Molukken umfassen ein Gebiet von rund 75.000 qkm mit einer Ausdehnung von Nord nach Süd von ca. 1.000 km. Verwaltungsmäßig sind die Inseln in zwei Provinzen, Maluku (Süd-Molukken) und Maluku Utara (Nord-Molukken), aufgeteilt. Die Hauptstadt der Molukken ist Ambon auf der Insel Ambon. Die 50 km lange Insel liegt in der nördlichen Bandasee. Die hohen Berge der Insel sind vulkanischen Ursprungs und besitzen heiße Quellen. Die auch als „Gewürzinseln“ bekannte Inselgruppe hatte bis ins 18. Jahrhundert das Monopol auf Nelken und Muskatnüsse, da diese Gewürzpflanzen nur hier wuchsen und angebaut wurden. Da diese Gewürze in aller Welt begehrt waren, trieben die Einheimischen schon seit jeher Handel mit u.a. Arabern, Indern und Chinesen. Seit dem 16. Jahrhundert kamen auch Europäer auf die Inseln und haben zeitweise Handelsmonopole errichtet. Etwas vom damaligen Leben erahnen lässt sich, wenn man das „Fort Amsterdam“ im Norden Ambons oder die Ruinen des holländischen „Fort Victoria“ und das sehenswerte Provinzmuseum in Ambon-Stadt besichtigt.

Tauchen in Ambon

Tauchen in und um Ambon ist abwechslungsreich. Zwar gilt diese Gegend als Muck- und Critterparadies schlechthin, aber man findet auch eine Menge anderer interessanter Tauchplätze, wie z.B. das in der Bucht von Ambon im 2. Weltkrieg gesunkene 100 Meter lange Schiffswrack, aufregende Strömungstauchgänge an der Nord- und Westküste Ambons oder wunderschöne  Unterwasserformationen an der Südküste, wie bei Pintu Kota mit seinem großen Torbogen oder Hukarila Cave mit seinen Höhlen und Canyons. Auch Großfisch, wie Mobulas, große Napoleons oder verschiedene Haiarten, kann man weiter draußen in diesen unberührten Gewässern antreffen. Die Fülle an Kleinlebewesen in der Bucht von Ambon, von zahllosen Froschfischen über Seepferdchen bis zu hin zu seltenen Rhinopias, ist überwältigend. Lassen Sie sich von den erfahrenen Guides in diese skurrile Welt entführen und lassen Sie sich alle Zeit der Welt beim Betrachten und Fotografieren.

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Tauchsafaris

Tauchsafaris sind die beste Art um Indonesiens Vielfalt an Tauchplätzen kennen zu lernen. Dabei gibt es zahlreiche mögliche Fahrtrouten. Raja Ampat / West Papua, Komodo &  die Banda Sea sind die spektakulärsten und abwechslungsreichsten Ziele.
Tauchertraum hat stets eigene Vollcharter auf den besten Schiffen Indonesiens und arbeitet dafür die besten Touren für Sie aus.

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Kalimantan/Borneo - Maratua

Kalimantan ist der indonesische Teil der Insel Borneo. Taucherisch interessant ist hier vor allem das Gebiet vor der Ostküste Kalimantans in der Celebessee. Die vorgelagerten Inseln Maratua, Kakaban und Sangalaki werden mit dem Speedboot vom Festland aus in etwa 3 Stunden erreicht. Das Tauchgebiet um diese 3 Inseln ist in Taucherkreisen noch recht unbekannt und schlummert im Schatten der nördlich in malaysischen Gewässern liegenden Taucherhochburgen Sipadan und Mabul.

Nur wenige Taucher verirren sich im Jahr in dieses am Rande eines Tiefseegrabens liegende Korallenatoll, obwohl diese Tauchgebiet enorm viel Abwechslung bietet. Fantastische Tauchreviere mit schön bewachsenen Steilwänden, strömungsreiche Kanäle mit Fischschwärmen und Grauen Riffhaien, Dutzende an Schildkröten im „Turtle Express“, Fuchshaie am „Mid Reef“, die Insel Kakaban mit ihrem einmaligen „Jelly Fish Lake“ (vergleichbar dem in Palau), Sangalaki mit seinen Mantas und vielseitige Makrotauchplätzen warten auf Sie. Die Insel Maratua auf der das von uns empfohlene Taucherresort liegt, ist komplett mit einem tropischen Regenwald und Palmenhainen bewachsen. Endlos weiße Sandstrände säumen die Insel und laden zu langen Spaziergängen ein. Lassen Sie ihre Seele baumeln, besuchen Sie einheimische Fischer Dörfer oder unternehmen Sie eine Dschungelwanderung auf Maratua. Zu entdecken gibt es noch viel.

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Tauchen in Maratua - Kakaban - Sangalakki

Steilwände prägen die Tauchplätze vor Maratua, zum Teil mit starken Strömungen. Wunderschön bewachsen mit Weich- und Hartkorallen. Viele dieser Steilwände sind absolut intakt und sehr abwechslungsreich. Vor allem die Westseite Maratuas, rund ums Resort, ist ein Mekka für Schildkrötenfans! Zu Dutzenden trifft man Sie beim Schnorcheln und Tauchen an. Kein Mythos, sondern Realität: Direkt vor dem Resort gibt es Fuchshaie zu bestaunen. Wer die nötige Ausdauer mitbringt, sollte Sie während eines Aufenthalts zu Gesicht bekommen. Der Maratua Channel ist die größte Öffnung im Maratua Atoll und oft entstehen im Kanal sehr starke Strömungen. An der Kante entlang tauchend, begegnet man häufig Riffhaien, Adlerrochen und der riesigen standorttreuen Barrakudaschule. 

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Kakaban liegt 20 Minuten in Sichtweite vor Maratua und ist umgeben von Steilwänden. Die Riffe sind leider nicht so schön bewachsen wie die vor Maratua, dennoch bieten sie vor allem am Barrakuda Point ideales Strömungstauchen. Entlang driftend begegnet man Riffhaien, Makrelenschwärmen und häufig einer großen Barrakudaschule. Das eigentliche Highlight ist jedoch der Jellyfish Lake, in dem sich Millionen an nicht nässelnden Quallen tummeln. Über einen kurzen, aber nicht ganz einfach zu begehenden Dschungelpfad erreicht man den Jelly Fish Lake im Herzen von Kakaban. Neben den Quallen findet man vor allem unter den Mangroven farbenprächtige Schwämme, Anemonen und diverse Fischarten, die den Korallenriffen echte Konkurrenz bieten.

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Sangalaki liegt ca. 40 Minuten Bootsfahrt von Maratua entfernt und ist unserer Meinung der weltbeste Platz für Mantabegegnungen. Die Gewässer rund um Sangalaki sind eher flach mit Wassertiefen von 2 bis 25 Metern und umsäumt mit intakten Korallengärten. Vom kleinen Riffhai, Leopardenhai, Schildkröten, bis zu Angler- und Fetzenfischen, gibt es hier Alles zu sehen. Die Attraktion aber sind die Mantas, die sich hier beinahe täglich zum fressen und putzen einfinden. In der Regel besteht so ein Tauchtag bei Sangalaki aus tauchen mit Mantas, schnorcheln mit Mantas und wieder tauchen mit Mantas und das an guten Tagen mit mehr als 50 Tieren. Mantas pur, aber auch ohne Mantas verspricht Sangalaki entspanntes Tauchen vom Feinsten.

Manta Leopardenhai

Als das Maratua Hausriffbezeichnet man die Gewässer unterhalb des Jettys und das Innenriff das ca. 20 Meter vom Jetty entfernt ist, bei Wassertiefen von 2 bis 8 m. Die geschützten Zonen zwischen den Pfeilern des Resorts werden von Jungfischen, Schuldkröten, Steinfischen, Barrakudas und Muränen als Unterschlupf genutzt. Überall im Sand findet man weitere skurrile Lebewesen im Makrobereich wie Nacktschnecken, Sandale usw.. Das Riff hingegen wartet mit einigen Mandarinfisch-Tauchplätzen auf und ist Herberge für allerlei Rifffische, Garnelen und Muränen. Mit etwas Glück liegen Leopardenhaie im Sand oder ein Adlerrochen kreuzt die Bahn.

Nudibranche Orang-Utan-Krabbe

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